Ökonomie - Das Budget voll im Griff

Ökonomie - Budget Ökonomie - Budget
Christina Schefer
Head of Marketing Communication DACH
Dec 10, 2020

Ökonomie - Das Budget voll im Griff

Wo liegt Ihr kurzfristiges und Ihr langfristiges Sparpotential?

 

Budgets wurden gekürzt oder gar gestrichen, größere Investitionen vertagt oder abgesagt. Für viele Unternehmen hatte der Ausbruch von COVID-19 im letzten Jahr erhebliche personelle, soziale und wirtschaftliche Auswirkungen.

 

Mitarbeitende mussten kurzfristig mit Schutzkleidung ausgestattet werden, umfassende Hygiene- und Schutzkonzepte mussten erstellt werden – und das innerhalb kürzester Zeit. Unternehmende wurden in vielerlei Hinsicht zum Umdenken gezwungen. Es wurden kurzfristige ungeplante Investitionen getätigt und kostenverursachende Maßnahmen mussten getroffen werden.

 

Größere Investitionen haben keinen Platz.


Wer zurzeit keine größeren Investitionen tätigen möchte, hat die Möglichkeit, auf kostengünstige Alternativen auszuweichen. Bei Diversey findet man im Sortiment beispielsweise zweckmäßige Produktalternativen, denn nicht alles was gut ist, muss gezwungenermaßen teuer sein. Anstelle des qualitativ hochstehenden und flexiblen TASKI Trolleys, wird ein einfaches Trolleygestell für die Nassreinigung angeboten. Bei den Reinigungsprodukten für die Unterhaltsreinigung lässt sich auf günstigere Alternativen in Kanistern ausweichen.


Um größere Investitionen aufzuschieben, wie beispielsweise der Kauf einer Maschine, gibt es auch hier Möglichkeiten, wie beispielsweise den Kauf von gut erhaltenen Gebrauchtmaschinen, Leasing oder Miete einer Maschine. 

 

Langfristig zum Spar-Erfolg


Um sparen zu können, müssen Kostenstrukturen klar sein. Gerade bei Gebäudereinigern ist einer der größten Kostenpunkte das Personal. Das größte Sparpotenzial liegt dementsprechend bei der Führung, Vereinfachung, bzw. Straffung des Leistungsverzeichnisses, Reduktion der Leistungen und Anpassung der Methoden und Systeme (z.B. Maschinen- statt Mopp-Reinigung oder das Diversey-System „Jonmaster“ statt Zweieimersystem).

 


Ökonomisch & ökologisch sauber – geht das?


„Wir sind nachhaltig“, „Wir schützen unsere Umwelt“ oder doch lieber ein Griff zum Billigreiniger? Neben den ökonomischen Aspekten ist auch die Ökologie von Produkten immer wichtiger. Alles soll nachhaltig und trotzdem möglichst günstig sein. Themen des Grauens für viele Gebäudereiniger und ihre Kunden. Wie soll sich der Anspruch an Hygiene sowie Zeit- und Kostendruck mit den oft als teuer empfundenen Öko-Produkten vereinbaren lassen? Für viele steht fest, dass sich Umweltschutz in der Gebäudereinigung weder ökonomisch lohnend, noch im Resultat wirkungsvoll umsetzen lässt.
 

Daraus kristallisiert sich auch schon das Kernproblem dieses Themas: Es erfordert Umdenken, Abschiednehmen von Gewohnheiten und Aufräumen mit längst überkommenen Meinungen. Wer sich systematisch mit Ökologie in der Gebäudereinigung auseinandersetzt, erkennt schnell, dass sich der nachhaltige Ansatz nicht nur für die Umwelt lohnt, sondern sogar Einsparpotentiale birgt - und dass die Reinigungsqualität dabei nicht leiden muss.


Um ein Gesamtbild zu erhalten reicht es nicht, die Reinigung eines Objektes nur in Teilbereichen zu betrachten. Sieht man nur die Kosten, die beispielsweise durch den Ersatz eines herkömmlichen Reinigungsprodukts versus eines ökologisch zertifizierten Produkts entstehen, so fällt die wirtschaftliche Bewertung vermutlich negativ aus. Doch bei einer nachhaltigen Betrachtungsweise geht es um weit mehr als nur das Austauschen von Reinigern!